Fazit zum Zauberkurs oder was mich dabei nachhaltig beeindruckt hat

Es waren die Kinder, die gekämpft und um ihren Erfolg gerungen haben. Das Mädchen, das Zahnschmerzen spürte vor lauter Angst zu versagen, ihre Hände zitterten beim Üben. Oder der Junge, der nach vielen Versuchen meinte: „ich kapier es einfach nicht“. Das Mädchen mit Lampenfieber, dem die Stimme versagte bei der Übung. Sie alle drei waren dabei bei der Vorführung für das Publikum und alle drei machten ihre Sache trotzdem sehr gut!

Herzlichen Dank an den Zauberer Dieter. Als erfolgreicher Zauberer stand er auf großen Bühnen in Hamburg und London, verzauberte Menschen mit seiner Kunst und viele Jahre unterrichtete er als Zauberlehrer an der Zauberakademie.

Bei unseren Kursen verriet er den Kindern Kniffe, die in keiner Zauberbox stehen. „Ist das langweilig oder langweilig“ ein Satz von Dieter, als Kinder sofort mit der Lösung ihrer Kartenvorhersage beginnen wollten. „Spielt mit eurem Publikum, verkündet ihm vorher absichtlich unglaubwürdige Lösungen, baut einen Spannungsbogen“, das ist das, was er ihnen damit beibringen wollte.

Bewegungen verdecken, magische Momente schaffen durch Zaubersprüche, Streichen und Pusten und plötzliches Hervorziehen eines Zauberartikels waren wichtige Kursinhalte.

Großartige Ankündigungen, die Hände so halten, dass das Publikum mitschauen kann, Dieter öffnete seinen Erfahrungsschatz und zeigte Kindern, was wichtig ist für eine gelungene Show.

Nochmals herzlichen Dank an Dieter, der den Kindern sechs Kurse lang die Faszination der Magie vermittelt hat!

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